Studien & Positionen

Paritätische Finanzierung der Krankenkassen

In der Stellungnahme vom 19. Februar 2016 erläutert die IHK-Organisation (DIHK), dass eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Beiträge die Differenzierungsmöglichkeiten der Krankenkassen im Preiswettbewerb weiter untergraben, den Wettbewerbsdruck vermindern und damit mittelfristig die nachhaltige Finanzierung des Gesundheitssystems schwächen würde.

Stellungnahme des DIHK als Download

Steckbrief der Gesundheitswirtschaft Neckar-Alb

36.120 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte waren 2014 in der Region Neckar-Alb im Gesundheitssektor tätig. Das sind knapp 15 Prozent der Beschäftigten. Im Landkreis Tübingen als Standort des Universitätsklinikums (UKT) liegt der Beschäftigungsanteil auf diesem Sektor noch höher. Innerhalb der Gesundheitswirtschaft liegt der Anteil der in Krankenhäusern inkl. Hochschulkliniken, Vorsorge- und Reha-Kliniken der Region sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bei über 24 Prozent.

Steckbrief als Download

Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg

Im Gesundheitsportal des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags gibt es aktuelle Daten zur Gesundheitswirtschaft, eine Übersicht zu den Netzwerken und Initiativen im Land und Veröffentlichungen zum Thema Gesundheit.

Neuer Online-Auftritt für den Gesundheitsatlas Baden-Württemberg

Vier Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung präsentiert sich der Gesundheitsatlas Baden-Württemberg mit einem komplett neuen Internetaufritt. Wer aktuelle Zahlen und Fakten zu wichtigen Gesundheitsthemen sucht, wird hier fündig: Gesundheitsatlas Baden-Württemberg

Gesundheit - Daten des Gesundheitswesens 2015

Zahlen zu Demographie, Morbidität, Verhaltensrisiken, Mortalität, Arzneimittel, Berufe des Gesundheitswesens, Stationäre Versorgung, Versicherungsschutz in Kranken- und Pflegeversicherung, Wirtschaftliche Daten, Finanzierungsfragen und Daten zur Sozialen Pflegeversicherung finden Sie im vollständigen Bericht. Diesen gibt es als Download auf der Internet-Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Weiterführende Zahlen zu den Gesundheitsausgaben, zum Gesundheitspersonal oder zu Krankenhäusern, bietet das Statistische Bundesamt.

Gesundheitsökonomische Indikatoren 2015

Im Jahr 2013 wurden in Baden‑Württemberg über 40 Milliarden Euro für gesundheitsbezogene Waren und Dienstleistungen ausgegeben. Dies ist einer der Indikatoren aus dem Bereich der Gesundheitsökonomie, die das Statistische Landesamt im Auftrag des Sozialministeriums für die  Broschüre "Gesundheitsökonomische Indikatoren 2015" ermittelt hat. Auf jeden Einwohner des Landes entfielen somit durchschnittliche Gesundheitsausgaben in Höhe von rund 3 800 Euro.

Publikation "Gesundheitsökonomische Indikatoren 2015" als Download

Ihr Ansprechpartner

IHK-Zentrale Tübingen
IHK Reutlingen Bereich: Standortpolitik
Position: Leiterin Volkswirtschaft und Fachkräftesicherung
Schwerpunkte: Volkswirtschaft (Konjunktur, Arbeitsmarkt, Studien), Regionale Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsjunioren, Gesundheitswirtschaft
Telefon: 07121 201-199
Fax: 07121 201-4199
E-Mail schreiben
vCard herunterladen